Mit diesem dreimal verfilmten Erfolgsroman Thea von Harbous startet die Hörbuchreihe "Filme zum Hören", die darauf zielt, die literarischen Werke, die hinter populären Filmklassikern stehen, in Form eines neuen Mediums wieder in den Blick zu nehmen beziehungsweise diesen erneut Gehör zu verschaffen. Das Hörbuch "Das indische Grabmal" bildet vorerst den letzten Akt in einer Reihe von Bearbeitungen und Variationen des Stoffes, die 1921 mit der Verfilmung des 1918 erschienenen Romans von Thea von Harbou (nach ihrem eigenen Drehbuch) durch Joe May begann. 1937 verfilmte dann Richard Eichberg mit der damals berühmten Tänzerin La Jana das Werk ein zweites Mal. 1958/59 brachte Fritz Lang, der einmal der Ehemann der Autorin war, "Das indische Grabmal" zum dritten Mal auf die Leinwand. Weitere Informationen: thea-von-harbou.blogspot.com medianet-edition.blogspot.com www.facebook.com
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